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Schillers Gourmetreisen » Musik

Frauenkirche im Juni

    Donnerstag, 1. Juni, 20 Uhr Dresdner Musikfestspiele zu Gast Werke von Claudio Monteverdi Tenor: Julian & Christoph Prégardien Mezzosopran: Marianne Beate Kielland | Anima Eterna Cembalo und Dirigent: Jos van Immerseel Veranstaltung der Dresdner Musikfestspiele in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden   Freitag, 2. Juni, 21.30 Uhr Literarische  Orgelnacht  bei Kerzenschein »Heimat« – Texte und Orgelimprovisation im Dialog unter dem Leitmotiv Ensemblemitglieder des Staatsschauspiels Dresden Orgel: Frauenkirchenorganist Samuel Kummer in Zusammenarbeit mit dem Staatsschauspiel Dresden   Samstag, 3. Juni, 20 Uhr BACHzyklus XV »Komm, Heiliger Geist, Herre Gott« Johann Sebastian Bach: Triosonate Nr. 5 C-Dur BWV 529 Concerto C-Dur BWV 594 („Grosso Mogul” nach Antonio Vivaldi) | Choralbearbeitungen Orgel: Frauenkirchenorganist Samuel Kummer Sonntag, 4. Juni, 16 Uhr Geistliche Sonntagsmusik Johann Sebastian Bach: Kantaten und Orchesterwerke »Erschallet ihr Lieder« BWV 172 u.a. Sopran: Susanna Martin | Alt: Britta Schwarz Tenor: Benjamin Glaubitz | Bass: Tobias Berndt … Den ganzen Artikel lesen »

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Zum Tod von Joachim Kaiser

Langjähriger Feuilletonchef und SZ-Kritiker Joachim Kaiser ist tot Er prägte das deutsche Feuilleton über Jahrzehnte: SZ-Kritiker Joachim Kaiser. (Foto: Sueddeutsche Zeitung Photo) Er war jahrzehntelang der wohl einflussreichste deutsche Musikkritiker und eine prägende Stimme der Süddeutschen Zeitung. Nun ist Joachim Kaiser im Alter von 88Jahren gestorben. Nachruf von Andrian Kreye Joachim Kaiser ist gestorben. Mit ihrem langjährigen Feuilleton-Chef, Kritiker und leitenden Redakteur verliert die Süddeutsche Zeitung ein Stück ihrer Geschichte und auch ihrer Identität. Nur wenige Journalisten haben es geschafft, nicht nur ihre Zeitung, sondern gleich ihr ganzes Land so zu prägen wie Joachim Kaiser. Als man ihn einmal fragte, warum es solche Titanen der Kulturkritik wie ihn nicht mehr gebe, vielleicht nie mehr geben könne, antwortete er: „Weil die jungen Menschen keinen Mut zum Pathos haben.“ Das war, wie so oft in seinen Beurteilungen, so ironisch … Den ganzen Artikel lesen »

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Konzertsaison 2017/2018 – Berliner Philharmoniker

Sir Simon Rattles letzte Spielzeit Sir Simon Rattle (Foto: Monika Rittershaus)   Eine Ära geht zu Ende bei den Berliner Philharmonikern. Mit der Saison 2017/18 endet nach 16 Jahren die Amtszeit von Sir Simon Rattle als Chefdirigent des Orchesters. In der Philharmonie und in der Digital Concert Hall stehen Konzerte auf dem Programm, die vielfältige Rückblicke auf die Höhepunkte dieser Jahre ermöglichen. So ist in einer Aufführung des Oratoriums Die Schöpfung noch einmal der gefeierte Haydn-Dirigent Rattle zu erleben, der außerdem mit Schumanns Das Paradies und die Peri eines seiner Lieblingswerke des romantischen Repertoires präsentiert. Erneut zu hören  die Vervollständigung von Bruckners Neunter Symphonie, die bereits 2012 für Aufsehen sorgte, und auch der Strawinsky-Interpret Rattle darf nicht fehlen. Dazu gibt es gemeinsame Auftritte mit künstlerischen Freunden wie Mitsuko Uchida und Daniel Barenboim. Bei aller … Den ganzen Artikel lesen »

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FESTTAGE 2018 der Staatsoper

Ausblick auf einen Höhepunkt der kommenden Saison: Vom 24. März bis 2. April 2018 lädt Daniel Barenboim zum 23. Mal zu den FESTTAGEN ein. Nach sieben Jahren im Schiller Theater kehren sie zurück an die Staatsoper Unter den Linden, wo sie 1996 von ihm ins Leben gerufen wurden und seitdem jedes Jahr zahlreiche Besucher aus aller Welt anziehen. Auf dem Programm stehen fünf Opernvorstellungen, zwei Sinfoniekonzerte sowie ein Duo-Recital – alle dirigiert von Daniel Barenboim oder mit ihm als Solist am Klavier. Neben der Staatskapelle Berlin spielen die Wiener Philharmoniker, die Solisten des Konzertprogramms sind die Pianistin Martha Argerich, die Sängerinnen Anna Prohaska, Marianne Crebassa und Anna Lapkovskaja sowie die Schauspielerin Maria Furtwängler. Die FESTTAGE-Premiere ist am 25. März eine Neuproduktion von Giuseppe Verdis »Falstaff«, in einer Inszenierung des italienischen Film- … Den ganzen Artikel lesen »

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Neue künstlerische Leiterin beim Jazzfest Berlin

Jazzfest Berlin: Berliner Festspiele berufen Nadin Deventer als neue künstlerische Leiterin ab 2018 Seit seiner Gründung als „Berliner Jazztage“ 1964 zählt das Jazzfest Berlin zu Europas renommiertesten Festivals seiner Art, wobei zu seiner Tradition stets Innovation und politische Themen gehören. Nach der dreijährigen Festivalleitung von Richard Williams übernimmt ab 2018 die Kuratorin Nadin Deventer die künstlerische Leitung des Jazzfest Berlin. Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele: „Nadin Deventer ist eine Jazzexpertin mit offenen Antennen in alle Bereiche der zeitgenössischen Musik und unterschiedlichsten sozialen Milieus. Sie hört nicht nur Jazz, sie lebt ihn. Als studierte Jazzmusikerin hat sie ein untrügliches Gespür für Qualität und als Kuratorin den Drang, Jazz als progressive Kunstform erlebbar zu machen – experimentell, klug und politisch engagiert.“ Von der Jazzmusik kommend war Nadin Deventer, die seit 2013 beim Jazzfest Berlin arbeitet, als Kuratorin und Dramaturgin … Den ganzen Artikel lesen »

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Mai 2017 | Leben in der Dresdner Frauenkirche

Samstag, 6. Mai, 20 Uhr Telemann – Vivaldi – Heinichen Georg Philipp Telemann: Orchestersuite und Konzert für 3 Trompeten, Streicher und Basso continuo Konzert für 2 Hörner, Streicher und Basso continuo Antonio Vivaldi: Konzert für Streicher Johann David Heinichen: Concerto grande Dresdner Trompeten-Consort | Dresdner Kapellsolisten Leitung: Helmut Branny Monatg, 8. Mai 2017, 20 Uhr »Europa quo vadis?« Vortrag von Prof. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin sowie Gründerin und Direktorin des »European Democracy Lab« Unterkirche, Eintritt frei Samstag, 13. Mai, 20 Uhr Joseph Haydn: »Harmoniemesse« B-Dur Hob. XXII:14 Sinfonie D-Dur »Die Uhr« Hob. I:101 Sopran: Ute Selbig | Alt: Rahel Haar | Tenor: Eric Stoklossa | Bass: Tobias Berndt Kammerchor der Frauenkirche | ensemble frauenkirche Leitung: Frauenkirchenkantor Matthias Grünert   Samstag, 20. Mai, 20 Uhr Festliches Barock Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Pavel Josef Vejvanovsky und Johann Friedrich Fasch Sopran: Felicitas Marin | Alt: Annekathrin Laabs Tenor: Albrecht Sack | Bass: Tobias Berndt Sächsisches Vocalensemble … Den ganzen Artikel lesen »

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Festtage 2017

Konzertprogramm der FESTTAGE 2017 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Daniel Barenboim, Martha Argerich, Anne-Sophie Mutter und Radu Lupu Den Auftakt machen am Freitag, dem 7. April, die Wiener Philharmoniker, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in Folge der Einladung nach Berlin nachkommen und überdies ihr 175-jähriges Bestehen feiern. Das Programm des ersten FESTTAGE-Konzerts widmet sich den Wiener Komponisten Mozart und Schönberg: Den Rahmen bilden Mozarts Sinfonie D-Dur KV 385 (»Haffner-Sinfonie«) und die »Jupiter-Sinfonie« C-Dur KV 551. Dazu gibt es Musik vom frühen Schönberg, mit seiner 1. Kammersinfonie aus dem Jahr 1909, mit der er ein entscheidendes Kapitel der »Neuen Musik« aufschlug. Es folgen zwei Konzerte der Staatskapelle Berlin mit den Solisten Anne-Sophie Mutter (11. April) und Radu Lupu (12. April). Anne-Sophie Mutter wird dabei Ludwig van Beethovens Violinkonzert … Den ganzen Artikel lesen »

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Berliner Philharmoniker

Osterfestspiele Baden-Baden DO UND MO, 13. UND 17. APRIL 2017, 18 UHR, FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN Giacomo Puccinis »Tosca« mit Kristine Opolais Vorhang auf für Giacomo Puccinis Tosca, der Opernneuproduktion der Osterfestspiele Baden-Baden mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern! Die Titelpartie singt Kristine Opolais, die als Puccini-Interpretin an den großen Opernbühnen von Wien bis New York gefeiert wird und die nun ihr philharmonisches Debüt gibt. Auch die männlichen Hauptpartien sind mit Puccini-Spezialisten besetzt: Marcelo Álvarez verkörpert Toscas Geliebten Cavaradossi, den Baron Scarpia gibt Evgeny Nikitin. MEHR LESEN SA, 15. APRIL 2017, 18 UHR, FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN Zubin Mehta und Pinchas Zukerman Zwei Künstler von Weltrang zu Gast in Baden-Baden: Der Geiger Pinchas Zukerman und der Dirigent Zubin Mehta stellen bei ihrem Festspielauftritt mit den Berliner Philharmonikern Edward Elgars Violinkonzert vor, das durch seine spätromantische Wärme und nachdenkliche Melancholie … Den ganzen Artikel lesen »

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BLACKMORE’S im April

Martin Stempel & Band. Swing, Swing, Swing Do, 06. Apr 2017 – 20:00 ab 10 € Dmitri Dragilew präsentiert und lädt ein: Light Music Lounge „Moonlight Cats“ (in Kooperation mit Oskar Strock & Eddie Rosner Heritage Society) Mehr… Springsongs: La Chanson en russe mit Pavel Gaida (Gitarre & Gesang) & Alexej Wagner (Gitarre) Fr, 07. Apr 2017 – 20:00 ab 10 € Pavel „Gaida“ Gaydenko ist ein russischer Singer-Songwriter, Musik- und Media- Produzent aus Berlin. Dmitri Dragilew präsentiert und lädt ein: Light Music Lounge „Moonlight Cats“ (in Kooperation mit Oskar Strock & Eddie Rosner Heritage Society) Mehr… Advocates Of Swing feat. Special Guest Do, 13. Apr 2017 – 20:00 ab 10 € Downtownballaden, Great American Song Book, Foxtrotts und Easy Listening, internationale Evergreens – Hot & Sweet, Soft & Mellow, Eigenkompositionen. Dmitri Dragilew präsentiert und lädt ein: Light Music Lounge „Moonlight Cats“ (in Kooperation mit Oskar Strock & Eddie Rosner Heritage Society) Mehr… Duo … Den ganzen Artikel lesen »

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Boulez-Saal Berlin

Architektur und Musik„Ich will die Ovale, bitte, bitte!“ Noch ein gigantischer Konzertsaal: In Berlin eröffnet die Barenboim-Said-Akademie den Pierre-Boulez-Saal. Die Architektur ist sensationell, der Klang überwältigend – und das Konzept hochpolitisch. Von Julia Spinola   (Süddeutsche Zeitung) Hoch oben im Rang, den die elliptische Architektur des Saales optisch im Raum schweben lässt, spielt der Klarinettist und Komponist Jörg Widmann seine Fantasie für Klarinette solo. Es ist ein aberwitzig irrlichterndes Selbstportrait, das der mehrfach begabte Künstler sich 1993 selbst auf den Leib komponiert hat. In kaleidoskopisch wechselnden Stimmungen und Idiomen scheint er hier in tausend musikalischen Sprachen gleichzeitig zu sprechen. Es klingt, als träten verschiedenste Identitäten in einen turbulenten Dialog miteinander. Und während Widmann sich mit einer technischen Perfektion sondergleichen in dieses musikalische Abenteuer wirft, geschliffen artikulierend noch in den extremsten Wechseln des musikalischen … Den ganzen Artikel lesen »

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